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Corona-Krise: Samaritan's Purse hilft in Deutschland & Österreich
Unterstützen Sie mit Ihrer Spende bedürftige Familien, Obdachlose und Zwangsprostituierte

Wir als barmherzige Samariter sehen, wo die Not am größten ist und greifen ein. Dabei haben wir nicht nur die Not in anderen Ländern wie Italien im Blick, sondern auch die im eigenen Land. Drei Brennpunkte, die uns aufgrund der aktuellen Corona-Krise besonders auf dem Herzen liegen, sind: Bedürftige Familien, Obdachlose, Zwangsprostituierte. 

Wir möchten "Alltagssamariter" sein und unterstützen dabei zunächst die Arbeit des christlichen Kinder- und Jugendhilfswerks Arche, der Diakonie Österreich, des Diakoniewerks Simeon und des Vereins Neustart. Dabei liegt der Fokus auf Lebensmittelversorgung von Obdachlosen und bedürftigen Familien und anderer Einzelpersonen. Ebenso stellen wir sicheren Wohnraum für Frauen, die in Prostitution leben und unterstützen Menschen in Österreich, die nicht krankenversichert sind, bei medizinischen Behandlungen.

Hier können Sie mit Ihrer Spende helfen

Versorgung und Betreuung von bedürftigen Familien
Gemeinsam mit der Arche Berlin

Eine Gruppe, die hierzulande besonders stark von den Folgen der Corona-Krise betroffen ist, sind die Arche-Kinder. Für viele Kinder aus instabilen Familienverhältnissen ist die Arche ein Zuhause. Dort erhalten sie eine Tagesbetreuung und werden auch mit Essen versorgt. Wie viele weitere Einrichtungen in Deutschland musste die Arche nun schließen und die Kinder sind abhängig von der Versorgung ihrer Eltern. Doch viele von ihnen sind nicht in der Lage, ihre Kinder adäquat zu versorgen. Häufig haben sie nicht ausreichend finanzielle Mittel dafür und sind zudem mit der Gesamtsituation oft überfordert. 

Wie wir helfen

Gemeinsam mit den Verantwortlichen der Arche kümmern wir uns darum, dass diese Kinder weiterhin versorgt werden können. Arche-Mitarbeiter machen Hausbesuche und bringen Lebensmittel und Hygieneartikel bei den Familien vorbei. Ebenso gibt es eine regelmäßige telefonische Betreuung der Kinder und ein Online-Angebot zur Hausaufgabenhilfe.
Laut Pressesprecher Büscher besteht aktuell an den 27 Arche-Standorten Kontakt zu rund 600 bis 700 Familien (mit je mehreren Kindern). Aufgrund der dringender werdenden Bedarfslage kommen immer Familien dazu.

Ihre Spende zählt!

Medizinische Behandlung für Nichtversicherte
Gemeinsam mit der Diakonie Österreich und AmberMed

Rund 27.000 Menschen in Österreich besitzen keine Krankenversicherung (e-card). Das betrifft Asylsuchende, Migranten und österreichische Staatsbürger, die aufgrund unglücklicher Umstände nicht mehr ins soziale Netz integriert sind. Im Falle einer Krankenheit oder eines Notfalls sind die Chancen hoch, dass sie abgewiesen werden und schutzlos sind.

Wie wir helfen
Gemeinsam mit der Diakonie Österreich unterstützen wir AmberMed, die sich für Behandlungen nichtversicherter Menschen einsetzt. 

  • Kostenlose medizinische Versorgung, soziale Beratung und Medikamentenhilfe
  • Rund 70 ehrenamtliche Ärzte leisten mit Unterstützung von ehrenamtlichen Hilfspersonal wie Krankenschwestern und Dolmetscher jährlich insgesamt 9.000 Krankenbehandlungen für über 3.000 kranke Menschen

Herausforderung: Bis dato war die ehrenamtliche Arbeit von 70 Ärzten möglich. Dies ist in Zeiten von COVID-19 aber nicht mehr möglich, da viele Ärzte im Pensionsalter sind und somit Risikogruppe sind oder im Regelbetrieb verstärkt gebraucht werden.
Es besteht ein dringender Bedarf an der Finanzierung ärztlichen Fachpersonals, damit diese Arbeit weitergeführt werden kann.

Spenden Sie hier

Corona-Hilfsfonds für Menschen in Not
Gemeinsam mit der Diakonie Österreich

Viele einkommensschwache Familien stehen in der Corona-Krise vor besonders schwierigen Herausfoderungen. Durch Kurzarbeit und Arbeitslosigkeit ist es vielen nicht mehr möglich, ausreichend gesunde Lebensmittel oder Windeln für Babys zu kaufen. Obdachlose Menschen wissen in diesen Tagen nicht, wo sie etwas zu essen herbekommen. 

Wie wir helfen
Wir unterstützen die Diakonie Österreich dabei, Hilfe für Menschen in Not bereitzustellen.

  • Hilfspaket für bedürftige Familien: Familien werden mit gesunder Nahrung versorgt.
  • Hilfspaket für Armut: Obdachlose, Haftentlassene, Mindestpensionierte bekommen dank einer Essensausgabe die Möglichkeit auf eine warme Mahlzeit pro Tag. 

Spenden Sie hier

„Wir tun alles dafür, dass die Menschen, die uns anvertraut sind, gut versorgt sind, und lassen in Tagen der Krise niemanden allein. Zum Beispiel versorgen wir obdachlose Menschen mit warmen Mahlzeiten oder unterstützen armutsbetroffene Familien.“ 

Maria Katharina Moser, Diakonie Direktorin

Lunchpakete für Obdachlose
Gemeinsam mit dem Diakoniewerk Simeon

Durch Hamsterkäufe und die Schließung von Hotels und gastronomischen Betrieben bekommen soziale Einrichtungen aktuell deutlich weniger bis gar keine Lebensmittelspenden mehr. Zudem mussten Lebensmittelausgaben der Tafel vielerorts schließen, da die ehrenamtlichen Helfer selbst zur Risikogruppe gehören. Wer stark darunter leidet, sind die Obdachlosen. Hinzu kommt, dass momentan wenig Leute auf der Straße unterwegs sind, kurz: Die Chancen auf Mahlzeit oder Spenden sind sehr gering. 

Wie wir helfen

Gemeinsam mit dem Diakoniewerk Simeon sorgen wir dafür, dass Obdachlose in Berlin weiterhin verpflegt werden. Es werden rund 80 Lunch-Pakete pro Tag gepackt und anschließend an die Obdachlosen verteilt. Pro Paket fallen ca. drei bis fünf Euro an. Um die Versorgung der Menschen, die in dieser schwierigen Zeit, auf Berlins Straßen leben, zu gewährleisten, ist jede einzelne Spende relevant.
Hier können Sie beitragen

„Diese Menschen brauchen unsere Hilfe, weil sie nicht mehr haben, als das nackte Leben. Wir müssen in diesen Zeiten zusammenstehen."

Thomas de Vachroi, Armutsbeauftragter des Diakoniewerks Simeon

Sichere Unterkünfte für Zwangsprostituierte
Gemeinsam mit Neustart e.V. - Christliche Lebenshilfe

Allein in Berlin müssen rund 6.000 Frauen in der Prostitution arbeiten. Für sie gibt es in dieser Krise oft keinerlei Absicherungen.

Wie wir helfen

Wir unterstützen gemeinsam mit dem Verein Neustart e. V.  Betroffene von Zwangsprostitution sowie Armutsprostituierte durch die Versorgung mit Lebensmitteln und Bereitstellung von sicheren Unterkünften mit dem Ziel, ihnen einen Ausweg aus der Prostitution zu ebnen.

Sozialarbeiterinnen und Ehrenamtliche suchen die Frauen auf der Straße auf und versorgen sie mit Essen. Wo möglich, wird ihnen eine sichere Unterkunft vermittelt oder die Rückkehr in ihre Heimat ermöglicht. Grundsätzlich ist es das Ziel, den Frauen alternative Lebensperspektiven durch die Vermittlung von Arbeitsangeboten aufzuzeigen. Dies ist jedoch in der gegenwärtigen wirtschaftlichen Lage kaum noch möglich. Daher konzentriert sich momentan die Hilfe auf die Sicherung des Überlebens und die Bereitstellung von Wohnraum.

Unterstützen Sie mit einer Spende

Mit diesen Partnern leisten wir Inlandshilfe in der Corona-Krise

Alle Spenden, die für die Corona-Inlandshilfe bei uns eingehen, werden auf die oben beschriebenen Projekte im deutschsprachigen Raum aufgeteilt.

15 €

Drei Bedürftige (Obdachlose oder Zwangsprostituierte) können mit je einem Lunchpaket versorgt werden.

Spenden
100 €

Eine Behandlung für zwei Patienten ohne Krankenversicherung wird ermöglicht.

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120 €

Vier Familien können mit Lebensmittelpaketen für eine Woche versorgt werden.

Spenden
Spenden heißt helfen!

Ganz gleich, welchen Betrag Sie geben, ob einmalig oder regelmäßig: Jede Gabe ist wertvoll!