Lukas 10:35-37

Weltwassertag 2019


Seien Sie dabei!

2.500 Familien unterstützen

Jährlich wird am 22. März der WELTWASSERTAG begangen. Aus diesem Anlass starten wir vom 11.-24. März eine Kampagne für unser Projekt „Dreh den Hahn auf“.

In 2018 hatten weltweit 748 Millionen Menschen keinen Zugang zu sauberem Wasser. Mindestens zwei Milliarden Menschen sind gezwungen mit Fäkalien verunreinigtes Wasser zu nutzen. Sie kämpfen ums Überleben, weil sie verschmutztes Wasser trinken, welches sie aus sumpfigen Flüssen und verschmutzten Teichen schöpfen. Dies ist heute noch eine der Hauptursachen für Krankheiten wie Typhus, Cholera und Durchfall. Darauf wollen wir mit Ihnen Menschen in den kommenden Tagen aufmerksam machen und Spenden für betroffene Familien in Kambodscha sammeln. 

Gemeinsam mit Ihnen möchten wir Familien in Kambodscha mit einem Bio-Sand-Wasserfilter und der Förderung zum Bau von Latrinen unterstützen. Mit Ihrer Hilfe wollen wir die Lebensqualität dieser Menschen nachhaltig verbessern.

Wie funktioniert ein Bio-Sand-Wasserfilter und was steckt hinter dem Begriff "WASH-Projekt"? Hier finden Sie alle Informationen zu unserem Projekt "Dreh den Hahn auf":

ZUR PROJEKTSEITE

 

 

Spenden heißt Helfen! Ganz gleich, ob Sie 1, 100 oder 1.000 Euro geben, ob es einmal ist oder regelmäßig: Jede Gabe ist wertvoll! Spenden

Weltwassertag 2019

Der Weltwassertag wird seit 1993 jährlich am 22. März begangen und wurde von der UN-Generalversammlung ausgerufen. In 2019 lautet das Motto "Leaving no one behind" ("Niemanden zurück lassen"), welches sich am Ziel für 2030 orientiert, einen nachhaltigen Entwicklungsprozess zu etablieren, von dem jeder profitiert.

Schon seit 2008 unterstützt das Projekt "Dreh den Hahn auf" die Versorgung von Familien mit sauberem Trinkwasser durch Bio-Sand-Wasserfilter. Dieser wird aus natürlichen Materialien lokal hergestellt und verwandelt verkeimtes Wasser in kürzester Zeit (1l pro Minute) in sauberes Trinkwasser. 2017 kam auch die Förderung zum Bau von Latrinen in Kambodscha hinzu. 2,3 Milliarden Menschen auf der Welt haben keinen Zugang zu einer Toilette oder sanitären Einrichtungen (WHO, Juli 2017). Öffentlich entrichtete Fäkalien sickern ins Grundwasser und gelangen so in die Nahrungskette. Insbesondere Kinder erkranken leicht durch den Kontakt mit menschlichen Exkrementen. Dies hat jedes Jahr tausende von Todesfällen und lebenseinschränkende Erkrankungen zur Folge, die eigentlich verhindert werden könnten.