Lukas 10:35-37

Humanitäre Hilfe


Wir helfen bei Katastrophen und Krisensituationen!

Humanitäre Hilfe in Katastrophensituationen

Ob bei Hungersnöten, Naturkatastrophen, Epidemien oder anderen Krisensituationen: Im Katastrophenfall unterstützen wir im Rahmen unserer Humanitären Hilfe in Not geratene Menschen schnell und effizient. Wir können dank der internationalen Vernetzung binnen Stunden nach einem Erdbeben, Taifun oder Tsunami sofort erste Hilfsmaßnahmen einleiten.

Diese Soforthilfe bedeutet, dass Expertenteams innerhalb kürzester Zeit vor Ort sind, die Lage erkunden, die Nothilfe koordinieren und mit der Verteilung von Hilfsgütern beginnen. Je nach Situation bleiben unsere Partner auch länger im Land und helfen beim Wiederaufbau.

Helfen Sie zu helfen

Um schnell und flexibel reagieren zu können, brauchen wir gut vorbereitete Teams und eingelagerte Hilfsgüter. Bitte unterstützen Sie die Humanitäre Hilfe von Samaritan's Purse e. V.: Unabhängig von der Schnelligkeit und Höhe der Spendeneingänge leisten wir im Katastrophenfall Soforthilfe.

Spenden Sie für „Humanitäre Hilfe“, damit wir auch bei der nächsten Naturkatastrophe schnell und gezielt helfen können. Unser Versprechen: Ihr Beitrag hilft dort, wo Menschen in Not ihn dringend brauchen.

Spenden heißt Helfen! Ganz gleich, ob Sie 1, 100 oder 1.000 Euro geben, ob es einmal ist oder regelmäßig: Jede Gabe ist wertvoll! Spenden

Hier leisten wir Katastrophenhilfe

Wie Samaritan's Purse Wunden verbindet

Vor rund drei Wochen erreichte der Tropensturm „Idai“ Mosambik und die Situation vor Ort ist noch immer besorgniserregend. Vielfach konnten Wunden und Krankheiten noch nicht behandelt werden. Wie und wo wir aktiv sind, lesen Sie in unserem Blogartikel.

Zum Blogbeitrag

Einsatz in Kolumbien

Die Krise in Venezuela, die sich in den vergangenen Jahren wie ein schleichendes Gift ausgebreitet hat, hat das südamerikanische Land in eine Wüstenlandschaft verwandelt. 94 Prozent der 28,8 Millionen Venezolaner leben in Armut, 3,4 Millionen haben bereits die Flucht als Ausweg gewählt und fast zwei Millionen werden vermutlich demnächst folgen...

WEITERLESEN