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Samaritan's Purse aktiv im Inland
Wärme und Wertschätzung für Bedürftige

Wir als barmherzige Samariter sehen, wo die Not am größten ist und greifen ein. Dabei haben wir nicht nur die Not in anderen Ländern im Blick, sondern auch die im eigenen Land.
Samaritan’s Purse hat während der Corona-Krise benachteiligte Menschengruppen in Deutschland und Österreich unterstützt.
Erfahren Sie mehr im Rückblick.

Hilfe für Obdachlose
Unser Fokus liegt weiterhin auf der Arbeit des Diakoniewerks Simeon, welches sich um Obdachlose und andere bedürftige Randgruppen kümmert. So können diese beispielsweise in der Tee- und Wärmestube in Berlin Lunchpakete und warme Mahlzeiten erhalten, ihre Wäsche waschen und Beratung für persönliche Probleme in Anspruch nehmen.
Samaritan’s Purse wird weiterhin an diese Arbeit anknüpfen und dazu beitragen, dass Obdachlose Wärme und Wertschätzung erfahren – insbesondere in den kommenden kalten Wintertagen. Mehr erfahren.

Kampf gegen Menschenhandel
Wussten Sie, dass neun von zehn Frauen sich aus einer Not heraus prostituieren oder dazu gezwungen werden?
Samaritan's Purse setzt sich gegen Menschenhandel ein und unterstützt die Kampagne "SchattenDasein" von Gemeinsam gegen Menschenhandel e. V. Ziel der Kampagne ist es, Aufmerksamkeit für das Thema Zwangsprostitution in Deutschland zu schaffen.
Aktuell laufen Planungen, wie eine konkrete und langfristige Zusammenarbeit mit Partnern in diesem Bereich aussehen kann. Mehr Infos folgen in naher Zukunft.

Ihre Spende für Obdachlose
Nothilfe für kalte Tage

Gemeinsam mit Pfarrer Jan von Campenhausen in der Philipp-Melanchthon-Kirche in Berlin eine Nikolaus-Aktion am 5. Dezember, bei der Obdachlose einen "Hoffnungs-Rucksack" erhalten, der sie durch die kalten Tage bringt. Das Geschenk enthält einen frostsicheren Schlafsack, eine Kulturtasche mit Hygieneartikeln, eine Schutzmaske und eine Weihnachtsüberraschung. 

Ebenso haben wir am 16. Dezember mit der Hope Stiftung eine kleine Weihnachtsaktion für Obdachlose am Kottbusser Tor in Kreuzberg veranstaltet. Ziel ist es, mehrere Hundert Obdachlose in Berlin mit einem "Hoffnungs-Rucksack" auszustatten.

Ähnliche Aktionen wie diese fanden auch in Köln statt. So haben wir beispielsweise am 24. und 25.12. mit einem Team der Evangelischen Freikirche Köln Hoffnungsrucksäcke, Tüten voller Leckereien, Obst und eine warme Mahlzeit an Wohnungslose in der Kölner Innenstadt verteilt.

Jetzt spenden

Sie können Teil davon sein! Mit einer Spende tragen Sie dazu bei, dass ein Obdachloser durch einen Hoffnungsrucksack Wertschätzung und Freude erhält.
(Kosten pro Rucksack mit Inhalt liegen bei 50 Euro).

Obdachlosigkeit bedeutet, ich hab all mein Hab und Gut in einer Tasche. Die Rucksäcke von Samaritan’s Purse bedeuten etwas enorm Wertvolles, weil sie einem zu mehr Freiheit und Würde verhelfen.
 

Helmut Diefenbach, Leiter von Hope Kreuzberg
Samaritans Purse und Helmut Diefenbach_Foto: David JägerHelmut Diefenbach (Leiter Hope Kreuzberg) verteilt Rucksäcke von Samaritan's Purse an Obdachlose in Berlin.
Spenden heißt helfen
Tragen Sie zur Versorgung Obdachloser bei

Ganz gleich, welchen Betrag Sie geben: Jede Gabe ist wertvoll!

Rückblick: Nothilfe in der Corona-Krise
Samaritan's Purse im Inland aktiv

Samaritan’s Purse hat während der Corona-Krise (zwischen April und August 2020) benachteiligte Menschen in Deutschland und Österreich unterstützt. Der Fokus lag dabei u. a. auf bedürftigen Familien, Obdachlosen und Zwangsprostituierten.

Die Arche
Gemeinsam mit den Verantwortlichen der Arche haben wir uns darum gekümmert, dass „Arche-Kinder“ während der Ausgangssperren weiterhin versorgt werden konnten. Arche-Mitarbeiter machten Hausbesuche und brachten Lebensmittel und Hygieneartikel bei den Familien vorbei. Ebenso gab es eine regelmäßige telefonische Betreuung der Kinder und ein Online-Angebot zur Hausaufgabenhilfe.
Laut Arche-Pressesprecher Büscher bestand an den 27 Arche-Standorten Kontakt zu rund 600 bis 700 Familien (mit je mehreren Kindern).

Neustart e. V.
Wir haben gemeinsam mit dem Verein Neustart e. V.  Betroffene von Zwangsprostitution sowie Armutsprostituierte durch die Versorgung mit Lebensmitteln und Bereitstellung von sicheren Unterkünften unterstützt - mit dem Ziel, ihnen einen Ausweg aus der Prostitution zu ebnen.

Diakoniewerk Simeon und Diakonie Österreich
Ebenso haben wir mit dem Diakoniewerk Simeon in Berlin und der Diakonie Österreich zusammengearbeitet und Hilfspakete mit Nahrung für Obdachlose und bedürftige Familien zusammengestellt.

Auch ein Projekt der Diakonie Österreich mit AmberMed erhielt die Unterstützung von Samaritan’s Purse: Die medizinische Behandlung für Nichtversicherte in Österreich. Rund 70 ehrenamtliche Ärzte von AmberMed leisten mit Unterstützung von ehrenamtlichen Hilfspersonal wie Krankenschwestern und Dolmetscher jährlich insgesamt 9.000 Krankenbehandlungen für über 3.000 kranke Menschen.

Mit diesen Partnern haben wir Inlandshilfe in der Corona-Krise geleistet

Alle Spenden, die für die Corona-Inlandshilfe bei uns eingegangen sind, wurden auf die oben beschriebenen Projekte im deutschsprachigen Raum aufgeteilt.