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Samaritan’s Purse aktiv im Inland
Hoffnung für Obdachlose und Frauen in Zwangsprostitution

Als barmherzige Samariter sehen wir, wo die Not am größten ist und greifen ein. Nach dem Motto Hinsehen. Helfen. Lieben. haben wir nicht nur die Not in anderen Ländern im Blick, sondern auch die im eigenen Land. Mit unserem Projekt Hoffnungsvoll unterstützen wir Obdachlose in Köln und mit Alabaster Jar begleiten wir Frauen, die im Berliner Rotlichtmilieu in Zwangsprostitution geraten sind.

Hilfe für Obdachlose
Neue Perspektive schenken

Hoffnungsvoll - ein Projekt mit einem wundersamen Start. Wir begegnen Menschen ohne Obdach auf den Straßen Kölns mit praktischer Hilfe und Nächstenliebe.

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Hilfe für Frauen
Gegen sexuelle Ausbeutung

Leben verändern, Würde wiederherstellen. Das ist das Motto unseres Projekts Alabaster Jar - für Frauen, die aus unterschiedlichen Gründen im Berliner Rotlichtmilieu in Zwangsprostitution gefangen sind.

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Quicklinks

Ihre Spende zählt
Schenken Sie Hoffnung und Wertschätzung

30 €

Sie versorgen zwei obdachlose Menschen mit Essen und Trinken bei einem Café-Einsatz.

Spenden
120 €

Sie schenken einem Menschen ohne Obdach einen Hoffnungsrucksack (gefüllt mit einem Schlafsack, Hygieneartikeln, Verpflegung, einer Bibel, etc.)

Spenden
600 €

Ihre Spende ermöglicht personenbezogene Beziehungsarbeit mit bis zu sechs Frauen in Zwangsprostitution für einen Monat. So können Vertrauen aufgebaut und langfristige Hilfe angeboten werden.

Spenden
Spenden heißt helfen!

Ganz gleich, welchen Betrag Sie geben: Jede Gabe ist wertvoll!

Obdachlosen Hoffnung schenken
Mit unserem Projekt „Hoffnungsvoll“ Perspektive geben

Aufgrund verschiedener Umstände und Schicksalsschläge kann das Leben leicht in Schieflage geraten. Obdachlosigkeit bringt nicht nur Hunger, Kälte und Ablehnung, sondern führt schnell zu Krankheiten und Einsamkeit.

  • Mit dem Projekt Hoffnungsvoll sind wir mit Straßen- und Café-Einsätzen und praktischer Hilfe für wohnungslose Menschen da.
  • Hilfsgüter wie unser Hoffnungsrucksack und Beratungsangebote helfen Betroffenen, ihre Lebensbedingungen zu verbessern.
  • Unsere langfristige Vision ist der Aufbau eines Resozialisierungszentrums, in dem wir Menschen ohne Obdach eine Übergangsbleibe und Arbeitsmöglichkeiten anbieten, um eine neue Existenz aufzubauen.
  • Wir arbeiten mit lokalen Gemeinden und Ehrenamtlichen zusammen, bieten den Bedürftigen seelsorgerliche Hilfe an und erzählen ihnen von der Liebe Jesu.
„Diese Arbeit ist nicht meine Arbeit, sondern Gottes Arbeit.“
Jan Suckau, Projektbetreuer von Hoffnungsvoll
Jan Suckau ist mit viel Hingabe und Engagement auf der Straße, um unsere Vision umzusetzen.

Würde für Frauen in Zwangsprostitution
Mit „Alabaster Jar“ nachhaltig Hilfe leisten

Es gibt großartige Neuigkeiten: Seit Juli 2021 steht der Zusammenschluss zwischen Samaritan's Purse und dem christlichen Verein Alabaster Jar fest.
Lesen Sie hier die aktuelle Pressemitteilung.

Mit Alabaster Jar kümmern wir uns um Frauen, die aus den unterschiedlichsten Gründen zur Prostitution genötigt werden.
Dieses neue Projekt ist ein weiterer Schritt in unser künftiges Ziel, der Not im eigenen Land zu begegnen und Liebe und Wertschätzung an Randgruppen zu tragen.

Frauen geraten durch äußere Umstände, etwa wirtschaftliche Herausforderungen, mangelnde Perspektive oder falsche Versprechungen von einem besseren Leben in Zwangsprostitution. Es folgen der Verlust der Identität, des eigenen Willens, Obdachlosigkeit, Suchtprobleme, finanzielle und sexuelle Ausbeutung bis hin zu ungeplanten Schwangerschaften.

Nächstenliebe wird gelebt

Die Vision von Alabaster Jar ist eine Welt frei von sexueller Ausbeutung. Und genau dafür setzen wir uns ein.

  • Unser Team von Ehrenamtlichen ist regelmäßig auf Straßeneinsätzen und in Bordellen unterwegs, um den Frauen ganz praktisch mit liebevollen Gesten zu begegnen und ihnen unaufhörlich Wert zuzusprechen.
  • Unser Café ist für viele Frauen ein echter Zufluchtsort geworden. Es ist auf der einen Seite ein Ort, an dem sie eine Pause machen können – dies wird sogar oft für ein paar Minuten Schlaf genutzt – auf der anderen Seite ist es auch ein Ort für Spaß und Gespräche.
  • Wir verteilen Hygieneartikel, Essen und Kleidung, vermitteln Kontakte zu Sozialarbeitern und Frauenhäusern, bieten Übersetzungshilfen an oder helfen bei Einkäufen, Arztbesuchen oder Behördengängen.
  • Unser Ziel ist es, Vertrauen zu den Frauen aufzubauen, sodass sie echte Liebe zulassen können. Wir möchten ihnen vermitteln: „Egal, wie die Welt dich behandelt, du bist wertvoll und Gott liebt dich bedingungslos!“ Denn wir sind überzeugt: Dies ist die Grundlage, um nachhaltige Veränderungen bis hin zum Ausstieg aus der Prostitution zu bewirken.

Zur Homepage von Alabaster Jar

Samaritan's Purse schließt sich mit Alabaster Jar zusammen

Ein Tisch voller Liebe
Einsatz im Berliner Rotlichtmilieu

„Vater im Himmel, ich bete dafür, dass heute keine Frau den Tisch verlässt, ohne sich von dir und uns geliebt zu fühlen.“ Das ist das Gebet einer ehrenamtlichen Mitarbeiterin von Alabaster Jar, bevor das Team ihren wöchentlichen Donnerstagseinsatz im Berliner Rotlichtviertel beginnt. Ihre Motivation Frauen in der Prostitution zu helfen und zu lieben ist der Glaube daran, dass jede Person wertvoll und von Gott geliebt ist. Und deshalb tun sie diese wundervolle Arbeit, die viel bewegt.

Zum Blogpost

„Die Atmosphäre im Café ist ganz anders als draußen. Ihr seid wie Engel an diesem Ort.“
Eine der Frauen, die wir begleiten
Alabaster Jars Motto lautet: Leben verändern, Würde wiederherstellen.

Ihr Ansprechpartner

Matthias Achterberg
Leitung Nationale Programme
+49 (0)171 4033429
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