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Damit lebensrettende Hilfe rechtzeitig ankommt
Helfen Sie uns, unsere medizinische Hilfe auszubauen!

Wenn es um einen medizinischen Notfall geht, zählt jede Sekunde. Bei einer kritischen Entbindung oder der Behandlung eines unterernährten Kindes ist keine Zeit zu verlieren. Lesen Sie hier mehr über unser Baby-Not-Projekt auf den Philippinen und in Myanmar, unser Projekt Uganda.Überleben und über die Arbeit der Kinderstation in Liberia und helfen Sie uns, diese Arbeit auszubauen, um Menschenleben zu retten und Hoffnung zu schenken.

38 €

Sie ermöglichen die Behandlung von zwei an Malaria erkrankten Kindern in Uganda.

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162 €

Sie helfen drei unterernährten Kindern, in unserer Klinik in Liberia wieder auf die Beine zu kommen.

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500 €

Sie übernehmen Teile der Kosten eines Säuglingsstrahlungswärmers für unser neues OP-Gebäude in Uganda.

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Spenden heißt helfen!

Ganz gleich, welchen Betrag Sie geben: Jede Gabe ist wertvoll!

Das Baby-Not-Projekt auf den Philippinen
Für einen guten Start ins Leben für philippinische Mütter und ihre Kinder

In vielen Gegenden auf den Philippinen bringen Mütter ihre Babys zu Hause und ohne medizinische Hilfe zur Welt. Diese Praktiken gefährden im Fall von Geburtskomplikationen das Leben der Mütter und ihrer Babys. Durch unsere zwei Geburtszentren in der Provinz Kalinga ermöglichen wir Schwangeren kostenlose Voruntersuchungen, geben Aufklärung und Begleitung vor, während und nach der Geburt.

Durch die ständig wachsende Patientinnenzahl und der Corona-bedingten Abstandsbestimmungen ist das Team derzeit mit dem Bau von zwei Wochenbettstationen beschäftigt. Ihre Spende hilft ihnen, keine Schwangere wegschicken zu müssen, sondern jedem beistehen zu können, der medizinische Versogung und Hilfe braucht.

Das Baby-Not-Projekt in Myanmar
Damit der erste Atemzug nicht der letzte ist

In den entlegenen Bergregionen Myanmars, wo das Volk der Karen lebt, bringen Schwangere in der Regel ihre Kinder allein zur Welt – ohne Hilfe, ohne erreichbare medizinische Begleitung, in ihren Hütten oder sogar im Dschungel. Im Vergleich zum Rest des Landes sterben hier mehr als doppelt so viele Säuglinge bereits kurz nach der Geburt.

Ihre Spende für unser Projekt in Myanmar dient der Ausbildung von Geburtshelfern und der notwendigen medizinischen Ausstattung. Die Geburtshelfer wissen was zu tun ist, wenn das Baby nach der Geburt nicht eigenständig anfängt zu atmen. Sie begleiten die Mütter während und nach der Schwangerschaft und vermitteln ihnen wichtige Kenntnisse rund um Schwangerschaft und Geburt.

Baby-Not-Projekt von Samaritan's Purse

Uganda.Überleben: Hilfe für kranke Kinder
Medizinische Hilfe für die Ärmsten der Armen in Uganda

In Uganda sind lebensbedrohliche Krankheiten stark verbreitet. Besonders Kinder leiden unter dem schlechten Gesundheitssystem. Viele von ihnen sind stark unterernährt, haben ein geschwächtes Immunsystem, Malaria oder HIV. Weil medizinische Untersuchungen sehr teuer sind oder medizinische Einrichtungen weitentfernt liegen, zögern Eltern oft, ihre kranken Kindern zu einem Arzt zu bringen. Eine erste Anlaufstelle ist häufig der nächste „Privatheiler“, der mit fragwürdigen medizinischen Praktiken und unqualifiziertem Personal seine Geschäfte treibt. Die mangelhaften hygienischen Bedingungen dort verschlechtern meist den Gesundheitszustand der Kinder zusätzlich.

Leben retten durch „Uganda.Überleben“
Und der Ausbau eines OP-Gebäudes

Genau dieser Not begegnet Samaritan’s Purse gemeinsam mit dem Projekt Uganda.Überleben. Mit Ihrer Spende ermöglichen Sie die Behandlung von kranken Kindern in unserem Krankenhaus in Lira, im Norden Ugandas. Qualifiziertes Personal leistet medizinische Hilfe und behandelt die Kinder entsprechend, um ihren Gesundheitszustand zu stabilisieren und zu verbessern.
Ihre Spende unterstützt auch den Bau eines neuen OP-Gebäudes. Durch die Zunahme von Notfällen ist das Platzproblem in den letzten Monaten schmerzlich sichtbar geworden - denn gerade bei Notfällen kommt es auf jede Sekunde an.

Weitere Infos im Blog

Samaritan's Purse leistet medizinische Hilfe in Uganda

Kindersterblichkeit verhindern in Liberia
ELWA-Kinderstation versorgt die Kleinsten

Eines von 14 Kindern in Liberia erlebt seinen fünften Geburtstag nicht. Grund dafür sind nicht nur Unterernährung, sondern auch Krankheiten wie Malaria, Lungenentzündung oder Durchfall. Samaritan’s Purse unterstützt die Kinderstation des ELWA-Krankenhauses in Monrovia, der Hauptstadt Liberias. Wir stellen hochwertige medizinische Versorgung und verbessern sie kontinuierlich, z. B. durch Schulungen für Pflegepersonal und ein Praktikumsprogramm. Damit sich auch die Ärmsten des Landes notwendige Behandlungen leisten können, werden die Kosten in der Pädiatrie Schritt für Schritt gesenkt. Dies führt dazu, dass Eltern ihre Kinder rechtzeitig ins Krankenhaus bringen, Krankheiten nicht sofort zum Tod führen und die hohe Kindersterblichkeitsrate gesenkt werden kann.

Samaritan's Purse kümmert sich um die Versorgung unterernährter Kinder in Liberia.

So hilft Ihre Spende in Liberia
Wie Hilfe konkret aussieht

  • 20 Betten in der Kinderstation stehen 24 Stunden am Tag bereit, um die fachgerechte medizinische Versorgung der Kinder zu gewährleisten
  • Alle nötigen Impfungen für Kinder unter fünf Jahren werden bereitgestellt
  • Alle nötigen Medikamente und Malaria-Schnelltests sind verfügbar
  • Einmal in der Woche werden Kinder mit akuter Unterernährung von Spezialisten behandelt und bei Bedarf stationär aufgenommen
  • Alle drei Monate findet ein Training für das medizinische Personal der Kinderstation statt. Dort werden die Mitarbeiter geschult und auf spezielle medizinische Notfälle vorbereitet
  • Es wird ein kostenloses Ernährungsprogramm angeboten: Durchschnittlich 80 Kinder pro Monat erhalten Mahlzeiten und erfahren dadurch Hilfe
07.05.2021
Weil jede Sekunde zählt
Warum ein neues OP-Gebäudes für unser Projekt „Uganda.Überleben“ notwendig ist
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Kinderleben retten
Interview mit Priscilla von "Uganda Überleben"
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Wir bleiben
Kinderstation in Liberia rettet Kinderleben und schützt Familien
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Da sagte Jesus zu ihm: „Dann geh und mach es ebenso!”

Lukas 10,37b