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Medizinische Hilfe in Uganda und Südostasien
Die Gesundheit der Kleinsten fördern

Die medizinische Versorgung ist in vielen Ländern, insbesondere Entwicklungsländern, mangelhaft bis nicht vorhanden. In Myanmar und auf den Philippinen ist dies besonders dramatisch bei Schwangeren und ihren Babys. Die Folge: Viele Mütter und Babys sterben nach der Geburt. 

In Uganda unterstützen wir ein christliches Krankenhaus. Da sich die Familien medizinische Untersuchungen meist nicht leisten können, bieten wir Kindern dort Behandlungen an, die oft Leben retten. 

Das Baby-Not-Projekt: Mütter und Babys in Not medizinisch begleiten und versorgen

Damit weniger Mütter und Säuglinge sterben, sind wir mit dem Baby-Not-Projekt in Myanmar und auf den Philippinen aktiv. Denn Babys sind das größte Geschenk. Mit Ihrer regelmäßigen Spende unterstützen Sie uns dabei, vorbeugende Kurse und Untersuchungen für schwangere Frauen anzubieten, Mütter während der Geburt zu begleiten und die Grundausstattung für qualifizierte Hebammen zu finanzieren.

Das Baby-Not-Projekt auf den Philippinen
Für einen guten Start ins Leben für philippinische Mütter und ihre Kinder

Mehr als ein Viertel der philippinischen Bevölkerung ist von Armut betroffen. Häufig fehlt es an den einfachsten Grundlagen für gelingendes Leben wie zum Beispiel eine gute Gesundheitsvorsorge. Dies betrifft auch Mütter und ihre Babys. Denn 28 von 1.000 Babys überleben die ersten Tage nach der Geburt nicht. Zum Vergleich in der Mitgliedsstaaten der Europäischen Union liegt diese Zahl bei 4 Babys von 1.000 Lebendgeburten. Häufige Ursachen sind fehlende medizinische Versorgung oder Unwissenheit über grundlegende hygienische Maßnahmen, wie z. B. das Händewaschen. Dadurch steigt das Risiko, dass Mütter und Kinder an gefährlichen oder sogar tödlichen Infektionen erkranken.

Eltern mit Baby im Arm auf den Philippinen
Jeder Tag ein Muttertag
Eine Kanadiern lebt ihren Traum auf den Philippinen
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Babys atmen helfen
Wie ein Kurs das Leben von Kindern und Müttern in Myanmar rettet
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Baby-Not-Projekt
Hilfe für Mütter und Babys durch unser internationales Projekt
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Da sagte Jesus zu ihm: „Dann geh und mach es ebenso!”

Lukas 10,37b

Medizinische Versorgung durch Geburtszentren

Medizinischer Ultraschall auf Philippinen

Um die Säuglings- und Müttersterblichkeit auf den Philippinen nachhaltig zu senken, unterstützen wir im Rahmen des „Baby-Not-Projekts“ in der philippinischen Provinz Kalinga zwei Geburtszentren. In Tabuk City und in Bugnay können sich schwangere Frauen kostenlos untersuchen lassen. Die werdenden Mütter finden in den Geburtszentren ebenfalls medizinischen Rat. Während der Geburt überwachen und unterstützen ausgebildete Hebammen den Geburtsverlauf und können im Notfall die richtigen Maßnahmen einleiten.

In den eher ländlichen Regionen suchen ausgebildete Hebammen außerdem den Kontakt zu Frauen, die keinen Zugang zu medizinischer Hilfe haben. Deshalb klären die Hebammen die Schwangeren über die richtige Hygiene und Ernährung auf.

75 €

Dank Ihrer Spende können zwei Neugeborene direkt nach der Geburt medizinisch versorgt werden.

Spenden
405 €

Sie ermöglichen die Kostendeckung für die Schwangerschaftsfürsorge für 5 Frauen.

Spenden
1111 €

Durch Ihre Spende ermöglichen Sie es 10 Babys sicher und medizinisch versorgt das Licht der Welt zu erblicken.

Spenden
Spenden heißt helfen!

Ganz gleich, welchen Betrag Sie geben, ob einmalig oder regelmäßig: Jede Gabe ist wertvoll!

Babys und Mütter in Myanmar medizinisch versorgen
Damit der erste Atemzug nicht der letzte ist

Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist Sauerstoffmangel einer der Hauptgründe, dass Säuglinge bereits kurz nach der Geburt sterben. Das Tragische ist: Mit der richtigen medizinischen Hilfe hätten Neugeborene oftmals gerettet werden können.

Doch in den entlegenen Bergregionen Myanmars, wo das unterdrückte Volk der Karen wohnt und lebt, bringen Schwangere in der Regel allein ihre Kinder zur Welt – ohne Hilfe, ohne erreichbare medizinische Begleitung, in ihren Hütten oder sogar im Dschungel. Im Vergleich zum Rest des Landes sterben hier mehr als doppelt so viele Säuglinge bereits kurz nach der Geburt: 94 von 1.000 Babys leben nur wenige Stunden. In Deutschland trifft dieses Schicksal nur 3,7 von 1.000 Säuglingen. (Quelle: WHO)

Karen-Baby auf dem Arm der Mutter Myanmar

Wie Babys und Mütter von Samaritan's Purse profitieren

Schulung für Hebammen in Myanmar

Wir schulen Hebammen darin, was zu tun ist, wenn das Baby nach der Geburt nicht eigenständig anfängt zu atmen. Dazu trägt Ihre Spende maßgeblich bei. Gute Kenntnisse in Erster Hilfe sind hierbei entscheidend. Zusätzlich erhalten die Geburtshelfer in der Schulung auch die notwendige medizinische Ausstattung. Doch nicht nur die Begleitung während der Geburt der Babys wird ermöglicht. Auch während der Schwangerschaft und der Zeit nach der Geburt stehen die Hebammen den Eltern zur Seite und vermitteln wichtige Kenntnisse rund um Schwangerschaft und Geburt.

 

„Wenn ich in mein Dorf zurückgehe, werde ich zusätzlichen Geburtshelfern beibringen, was ich gelernt habe, sodass auch sie Babys retten können.“

Naw Aye, Geburtshelferin

Medizinische Hilfe für kranke Kinder in Uganda

In Uganda können selbst harmlose Krankheiten schnell gefährlich werden. Ein einziger Arzt ist für die medizinische Versorgung von durchschnittlich über 10.000 Menschen verantwortlich. Lebensbedrohliche Krankheiten wie HIV und Tuberkulose sind daher stark verbreitet. Dementsprechend liegt die Lebenserwartung eines Menschen dort nur bei 54 Jahren. Besonders leiden die Kinder in Uganda. Viele von ihnen sind stark unterernährt und haben ein geschwächtes Immunsystem. Weil medizinische Untersuchungen sehr teuer sind, zögern die Eltern oft jedoch mit ihren kranken Kinder in eine Klinik zu gehen. Eine erste Anlaufstelle ist deshalb häufig der nächste „Privatheiler“, der mit fragwürdigen medizinischen Praktiken und unqualifiziertem Personal seine Geschäfte treibt. Die mangelhaften hygienischen Bedingungen dort verschlechtern meist den Gesundheitszustand der Kinder zusätzlich.

Gesundheit fördern und Leben retten durch Uganda: Überleben

Genau dieser Not begegnet Samaritan’s Purse gemeinsam mit unserem Projektpartner im Projekt Uganda: Überleben.  Mit Ihrer Spende ermöglichen sie die Behandlung von kranken Kindern in einem Gesundheitszentrum in Lira, im Norden Ugandas. Die meisten Kinder leiden an HIV/Aids, Unterernährung und ihren Folgen, Blutarmut, Malaria, Durchfall- oder Atemwegserkrankungen. Qualifiziertes Personal leistet medizinische Hilfe und behandelt die Kinder entsprechend, um ihren Gesundheitszustand zu stabilisieren und zu verbessern.

Spenden Sie jetzt, um die Behandlung und medizinische Betreuung erkrankter Kinder aus mittellosen Familien in Uganda zu unterstützen.

Junge wird medizinisch versorgt
80 €

Mit Ihrer Gabe ermöglichen Sie Malariabehandlungen für 5 Kinder n Uganda und retten dadurch Leben.

Spenden
200 €

Durch Ihre Spende können 10 an Lungenentzündung erkrankte Kinder medizinisch betreut werden.

Spenden
760 €

Sie decken die Kosten für 1000 Hämoglobinwerttests, um ärztliche Diagnosen stellen zu können.

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Spenden heißt helfen!

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