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#WirBleiben. Denn jedes Leben zählt.
Medizinische Hilfe in Asien und Afrika

Wir bleiben – auch in der Corona-Krise. Auf den Philippinen und in Myanmar werden weiterhin Babys geboren, in Uganda und Liberia sterben weiterhin Kinder an schweren Krankheiten oder Mangelernährung. Unsere Projektpartner bleiben. Sie geben alles, um in dieser Krise für ihre Patienten da zu sein und medizinische Hilfe zu leisten. Lesen Sie in unseren Blogstorys, welchen Herausforderungen sie dabei ausgesetzt sind.
Wir bleiben, um unsere Projektpartner weiterhin zu unterstützen. Jetzt erst Recht. Sind Sie dabei?

Medizinische Hilfe für Asien und Afrika
Fördern Sie mit Ihrer Spende die Gesundheit der Kleinsten

Die medizinische Versorgung ist in vielen Ländern, insbesondere Entwicklungsländern, mangelhaft bis nicht vorhanden. Vor allem in der Corona-Krise kann das drastische Auswirkungen haben. Hier kommt die medizinische Hilfe von Samaritan's Purse zum Einsatz. 

In Myanmar und auf den Philippinen unterstützen wir ein Geburtszentrum und fördern die Ausbildung von Hebammen, um zu verhindern, dass Mütter und Babys nach der Geburt sterben.

In Uganda unterstützen wir ein christliches Krankenhaus. Wir bieten Behandlungen für Kinder an, die an Unterernährung oder lebensbedrohlichen Krankheiten leiden.

In Liberia unterstützen wir die Kinderstation eines Krankenhauses und kämpfen gemeinsam mit dem medizinischen Team darum, dass unterernährten Kindern eine Chance auf Leben geboten wird.

Ihre Spende rettet Leben

38 €

Sie ermöglichen die Behandlung von zwei an Malaria erkrankten Kindern in Uganda.

Spenden
162 €

Sie helfen drei unterernährten Kindern, in unserer Klinik in Liberia wieder auf die Beine zu kommen.

Spenden
528 €

Ihre Spende ermöglicht vier Babys auf den Philippinen, sicher und medizinisch versorgt das Licht der Welt zu erblicken.

Spenden
Spenden heißt helfen!

Ganz gleich, welchen Betrag Sie geben: Jede Gabe ist wertvoll!

Kinderleben retten
Interview mit Priscilla von "Uganda Überleben"
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Wir bleiben
Kinderstation in Liberia rettet Kinderleben und schützt Familien
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Da sagte Jesus zu ihm: „Dann geh und mach es ebenso!”

Lukas 10,37b

Das Baby-Not-Projekt: Mütter und Babys in Not medizinisch begleiten und versorgen

Damit weniger Mütter und Säuglinge sterben, sind wir mit dem Baby-Not-Projekt in Myanmar und auf den Philippinen aktiv. Denn Babys sind das größte Geschenk. Mit Ihrer regelmäßigen Spende unterstützen Sie uns dabei, vorbeugende Kurse und Untersuchungen für schwangere Frauen anzubieten, Mütter während der Geburt zu begleiten und die Grundausstattung für qualifizierte Hebammen zu finanzieren.

Das Baby-Not-Projekt auf den Philippinen
Für einen guten Start ins Leben für philippinische Mütter und ihre Kinder

Mehr als ein Viertel der philippinischen Bevölkerung ist von Armut betroffen. Häufig fehlt es an den einfachsten Grundlagen für gelingendes Leben wie zum Beispiel eine gute Gesundheitsvorsorge. Dies betrifft auch Mütter und ihre Babys. Denn 28 von 1.000 Babys überleben die ersten Tage nach der Geburt nicht. Zum Vergleich in der Mitgliedsstaaten der Europäischen Union liegt diese Zahl bei 4 Babys von 1.000 Lebendgeburten. Häufige Ursachen sind fehlende medizinische Versorgung oder Unwissenheit über grundlegende hygienische Maßnahmen, wie z. B. das Händewaschen. Dadurch steigt das Risiko, dass Mütter und Kinder an gefährlichen oder sogar tödlichen Infektionen erkranken.

Eltern mit Baby im Arm auf den Philippinen
Jeder Tag ein Muttertag
Eine Kanadiern lebt ihren Traum auf den Philippinen
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Babys atmen helfen
Wie ein Kurs das Leben von Kindern und Müttern in Myanmar rettet
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Baby-Not-Projekt
Hilfe für Mütter und Babys durch unser internationales Projekt
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Da sagte Jesus zu ihm: „Dann geh und mach es ebenso!”

Lukas 10,37b

Medizinische Versorgung durch Geburtszentren

Medizinischer Ultraschall auf Philippinen

Um die Säuglings- und Müttersterblichkeit auf den Philippinen nachhaltig zu senken, unterstützen wir im Rahmen des „Baby-Not-Projekts“ in der philippinischen Provinz Kalinga zwei Geburtszentren. In Tabuk City und in Bugnay können sich schwangere Frauen kostenlos untersuchen lassen. Die werdenden Mütter finden in den Geburtszentren ebenfalls medizinischen Rat. Während der Geburt überwachen und unterstützen ausgebildete Hebammen den Geburtsverlauf und können im Notfall die richtigen Maßnahmen einleiten.

In den eher ländlichen Regionen suchen ausgebildete Hebammen außerdem den Kontakt zu Frauen, die keinen Zugang zu medizinischer Hilfe haben. Deshalb klären die Hebammen die Schwangeren über die richtige Hygiene und Ernährung auf.

36 €

Dank Ihrer Spende kann ein Neugeborenes in unserem Geburtshaus medizinisch versorgt werden.

Spenden
138 €

Sie decken die Kosten für das Schulungsmaterial für eine medizinische Fachkraft in Myanmar für unser „Babys-atmen-helfen“-Training.

Spenden
528 €

Ihre Spende ermöglicht vier Babys auf den Philippinen, sicher und medizinisch versorgt das Licht der Welt zu erblicken.

Spenden
Spenden heißt helfen!

Ganz gleich, welchen Betrag Sie geben: Jede Gabe ist wertvoll!

Babys und Mütter in Myanmar medizinisch versorgen
Damit der erste Atemzug nicht der letzte ist

Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist Sauerstoffmangel einer der Hauptgründe, dass Säuglinge bereits kurz nach der Geburt sterben. Das Tragische ist: Mit der richtigen medizinischen Hilfe hätten Neugeborene oftmals gerettet werden können.

Doch in den entlegenen Bergregionen Myanmars, wo das unterdrückte Volk der Karen wohnt und lebt, bringen Schwangere in der Regel allein ihre Kinder zur Welt – ohne Hilfe, ohne erreichbare medizinische Begleitung, in ihren Hütten oder sogar im Dschungel. Im Vergleich zum Rest des Landes sterben hier mehr als doppelt so viele Säuglinge bereits kurz nach der Geburt: 94 von 1.000 Babys leben nur wenige Stunden. In Deutschland trifft dieses Schicksal nur 3,7 von 1.000 Säuglingen. (Quelle: WHO)

Karen-Baby auf dem Arm der Mutter Myanmar

Wie Babys und Mütter von Samaritan's Purse profitieren

Schulung für Hebammen in Myanmar

Wir schulen Hebammen darin, was zu tun ist, wenn das Baby nach der Geburt nicht eigenständig anfängt zu atmen. Dazu trägt Ihre Spende maßgeblich bei. Gute Kenntnisse in Erster Hilfe sind hierbei entscheidend. Zusätzlich erhalten die Geburtshelfer in der Schulung auch die notwendige medizinische Ausstattung. Doch nicht nur die Begleitung während der Geburt der Babys wird ermöglicht. Auch während der Schwangerschaft und der Zeit nach der Geburt stehen die Hebammen den Eltern zur Seite und vermitteln wichtige Kenntnisse rund um Schwangerschaft und Geburt.

 

„Wenn ich in mein Dorf zurückgehe, werde ich zusätzlichen Geburtshelfern beibringen, was ich gelernt habe, sodass auch sie Babys retten können.“

Naw Aye, Geburtshelferin

Medizinische Hilfe für kranke Kinder in Uganda

In Uganda können selbst harmlose Krankheiten schnell gefährlich werden. Ein einziger Arzt ist für die medizinische Versorgung von durchschnittlich über 10.000 Menschen verantwortlich. Lebensbedrohliche Krankheiten wie HIV und Tuberkulose sind daher stark verbreitet. Dementsprechend liegt die Lebenserwartung eines Menschen dort nur bei 54 Jahren. Besonders leiden die Kinder in Uganda. Viele von ihnen sind stark unterernährt und haben ein geschwächtes Immunsystem. Weil medizinische Untersuchungen sehr teuer sind, zögern die Eltern oft jedoch mit ihren kranken Kinder in eine Klinik zu gehen. Eine erste Anlaufstelle ist deshalb häufig der nächste „Privatheiler“, der mit fragwürdigen medizinischen Praktiken und unqualifiziertem Personal seine Geschäfte treibt. Die mangelhaften hygienischen Bedingungen dort verschlechtern meist den Gesundheitszustand der Kinder zusätzlich.

Gesundheit fördern und Leben retten durch Uganda: Überleben

Genau dieser Not begegnet Samaritan’s Purse gemeinsam mit unserem Projektpartner im Projekt Uganda: Überleben.  Mit Ihrer Spende ermöglichen sie die Behandlung von kranken Kindern in einem Gesundheitszentrum in Lira, im Norden Ugandas. Die meisten Kinder leiden an HIV/Aids, Unterernährung und ihren Folgen, Blutarmut, Malaria, Durchfall- oder Atemwegserkrankungen. Qualifiziertes Personal leistet medizinische Hilfe und behandelt die Kinder entsprechend, um ihren Gesundheitszustand zu stabilisieren und zu verbessern.

Spenden Sie jetzt, um die Behandlung und medizinische Betreuung erkrankter Kinder aus mittellosen Familien in Uganda zu unterstützen.

Junge wird medizinisch versorgt
38 €

Sie ermöglichen die Behandlung von zwei an Malaria erkrankten Kindern.

Spenden
158 €

Sie decken die Kosten für 75 Blutbild-Untersuchungen, um ärztliche Diagnosen stellen zu können.

Spenden
540 €

Sie finanzieren das Gehalt einer Krankenschwester für drei Monate, die sich liebevoll um die Patienten kümmert.

Spenden
Spenden heißt helfen!

Ganz gleich, welchen Betrag Sie geben: Jede Gabe ist wertvoll!

Kindersterblichkeit verhindern in Liberia
ELWA-Kinderstation versorgt die Kleinsten

Samaritan’s Purse unterstützt die Kinderstation des ELWA (Eternal Love Winning Africa) Krankenhauses in Monrovia, der Hauptstadt Liberias. Das Krankenhaus ist seit einigen Jahren führend im liberianischen Gesundheitssystem und bietet neben der Behandlung von Patienten auch Liberias erstes Praktikumsprogramm und diverse Schulungen für Pflegepersonal und andere Mitarbeiter. Der Fokus von Samaritan’s Purse liegt darauf, in der Pädiatrie eine zugängliche und qualitativ hochwertige medizinische Versorgung für Kinder unter fünf Jahren zu gewährleisten. Das Hauptziel des Projekts ist, die hohe Kindersterblichkeitsrate des Landes zu senken.

Samaritan's Purse: Kinderklinik in Liberia

So hilft Ihre Spende in Liberia
Wie Hilfe konkret aussieht

  • 20 Betten in der Kinderstation stehen 24 Stunden am Tag bereit, um die fachgerechte medizinische Versorgung der Kinder zu gewährleisten
  • Alle nötigen Impfungen für Kinder unter fünf Jahren werden bereitgestellt
  • Alle nötigen Medikamente und Malaria-Schnelltests sind verfügbar
  • Einmal in der Woche werden Kinder mit akuter Unterernährung von Spezialisten behandelt und bei Bedarf stationär aufgenommen
  • Alle drei Monate findet ein Training für das medizinische Personal der Kinderstation statt. Dort werden die Mitarbeiter geschult und auf spezielle medizinische Notfälle vorbereitet
  • Es wird ein kostenloses Ernährungsprogramm angeboten: Durchschnittlich 80 Kinder pro Monat erhalten Mahlzeiten und erfahren dadurch Hilfe
Samaritan's Purse: Kinderklinik in Liberia

Zum Hintergrund: Eines aus 14 Kindern in Liberia erlebt seinen fünften Geburtstag nicht. Grund dafür sind nicht nur Unterernährung, sondern auch typische Krankheiten wie Malaria, Lungenentzündung oder Durchfall. Diese könnten durch eine frühzeitige und angemessene medizinische Versorgung leicht verhindert werden. Die Arbeit von Samaritan’s Purse zielt durch die oben genannten Maßnahmen darauf ab, diese medizinische Versorgung bereit zu stellen und kontinuierlich zu verbessern. Damit sich auch die Ärmsten notwendige Behandlungen leisten können, werden die Kosten Schritt für Schritt gesenkt. Dies führt auch dazu, dass Kinder rechtzeitig in das Krankenhaus eingeliefert werden und Krankheiten nicht sofort zum Tod führen.

30 €

Sie übernehmen die täglichen Kosten der medizinischen Behandlung für sechs Kinder.

Spenden
144 €

Sie ermöglichen die Behandlung für drei an Lungenentzündung erkrankte Kinder.

Spenden
540 €

Sie helfen zehn unterernährten Kindern, wieder auf die Beine zu kommen.

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