Kritik und Gegenkritik zu "Weihnachten im Schuhkarton"
Pro und Kontra zur beliebten Geschenkaktion

Fragezeichen

Keine andere Geschenkaktion im deutschsprachigen Raum ist so bekannt wie "Weihnachten im Schuhkarton". Kein Wunder also, dass eine solche Aktion auch Kritiker auf den Plan ruft. Was alle der Kritiker eint: Keiner von ihnen war bei Verteilungen vor Ort, hat mit ehemaligen Empfängerkindern gesprochen oder sich mit beteiligten Kirchengemeinden in den Zielregionen ausgetauscht. In den meisten Fällen gab es nicht einmal einen direkten Kontakt mit Samaritan's Purse. Gleichwohl meint man, eine weltweite Arbeit beurteilen zu könnnen. Auf die häufigsten Verlautbarungen in vorwiegend katholischen Stellungnahmen gehen wir im Folgenden ein. Weitere Informationen finden Sie zudem in der Rubrik "Häufige Fragen". Entdecken Sie zudem, wer die Aktion unterstützt.

Die Fakten zu den Behauptungen

Behauptung: „Weihnachten im Schuhkarton“ bewirke keine langfristige Verbesserung der Lebensbedingungen Not leidender Kinder.
Behauptung: „Weihnachten im Schuhkarton“ sei in erster Linie eine evangelikale Aktion.
Behauptung: Mit „Weihnachten im Schuhkarton“ werde aggressiv missioniert.
Behauptung: „Weihnachten im Schuhkarton“ fördere in erster Linie die heimische Wirtschaft.
Behauptung: Zwischen katholischen Bistümern und Samaritan's Purse gäbe es ein unterschiedliches Verständnis von christlicher Mission.
Behauptung: Das Geld für die Geschenkpakete könne anders sinnvoller ausgegeben werden.

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Tobias-B. Ottmar
Leiter Öffentlichkeitsarbeit
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Marina Nobiling
Stellvertr. Leiterin Partnerkommunikation / Spenderservice
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